Die besten Gesichtscremes im Vergleich

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Name WELEDA Gesichtscreme lavera Gesichtscreme Studio Botanic Gesichtscreme Neutrogena Creme ERUi® Gesichtscreme Aya Natural Gesichtscreme Cosphera Gesichtscreme
Verkauft von WELEDA lavera STUDIOBOTANIC Neutrogena ERUi Organic sustainable cosmetics Aya Natural Cosphera
Vergleichsergebnis Testsieger Sehr gut Gesichtscreme 1.1 2020 12 Top Produkt gut Gesichtscreme 1.6 2020 12 Top Produkt Sehr gut Gesichtscreme 1.5 2020 12 Bester Preis gut Gesichtscreme 2.4 2020 12 Top Produkt gut Gesichtscreme 1.8 2020 12 Top Produkt gut Gesichtscreme 1.8 2020 12 Top Produkt Sehr gut Gesichtscreme 1.3 2020 12
Menge 30 ml 50 ml 50 ml 2 x 50 ml 30 ml 50 ml 50 ml
Preis pro 100 g/ml 30,83 € 17,88 € 56,00 € 9,30 € 92,99 € 50,00 € 59,80 €
Duftrichtung neutral, dezent neutral, dezent Limette neutral, dezent blumig Olive Zitrone & Orange
geeignetes Geschlecht
geeignete Tageszeit Tag & Nacht Tag Tag & Nacht Tag & Nacht Tag & Nacht Tag Tag & Nacht
Besonders geeignet für trockene, sensible Haut normale Haut, Mischhaut trockene, sensible Haut, Mischhaut fettige, unreine Haut alle Hauttypen, allergische Haut trockene, reife Haut trockene Haut, Mischhaut
Hautverträglichkeit
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Bio
Naturkosmetik
Tierversuchsfrei
Vegan
Frei von Silikonen
Frei von Parabenen
Features ➤ Stabilisiert den natürlichen Lipidmantel

➤ Harmonisiert die Hautfunktionen

➤ Mildert Irritationen und Spannungsgefühle

➤ Spendet intensive Feuchtigkeit
➤ hochwertige Bio Inhaltsstoffe aus eigener Herstellung

➤ zieht schnell ein und versorgt die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit

➤ Vitamin E schützt die Haut vor freien Radikalen

➤ lindert Juckreiz und Hautrötungen

➤ schützt die Haut vor dem Austrocknen 

wirkt antioxidativ und regenerierend

➤ Jojobaöl, Hanföl, Limettenöl, Olivenöl  spenden intensiv Feuchtigkeit
➤ Salicylsäure und Kamille wirken Hautunreinheiten und Irritationen entgegen

➤ ölfrei

➤ Aloe Vera beruhigt die Haut und besänftigt Entzündungen
➤ ätherische Öle Arganöl, Jojobaöl pflegen die Haut intensiv

➤ biologisch abbaubare Holzverpackung

➤ frei von Plastik und Zusatzstoffen




➤  natives Olivenöl, Jojobaöl, Avocado- & Mandelöl versorgen die Haut mit Feuchtigkeit

➤ wirkt gegen Falten

➤ zieht schnell ein
➤ Anti-Aging-Effekt durch Hyalurensäure und Vitamin E

➤ Bio Shea-Butter, Bio Traubenkernöl spenden Feuchtigkeit

➤ das Hautbild wird verfeinert
Preis 9,25 € 6,79 € 30,00 € 22,90 € 28,90 € 24,98 € 29,95 €
Prime
* Die Angaben zu den Preisen sind ohne Gewähr und können vom aktuellen Verkaufspreis abweichen.
* Die Angaben zu den Preisen sind ohne Gewähr und können vom aktuellen Verkaufspreis abweichen.
Gesichtscreme im Überblick

  • Gesichtscreme wird zur Pflege des Gesichts bei Frauen und Männern verwendet
  • Die Gesichtshaut ist besonders empfindlich, weil sie tagtäglich verschiedenen Umwelteinflüssen, wie Wind oder Luftverschmutzung, ausgesetzt wird
  • Die richtige Gesichtspflege muss für jeden Hauttypen sorgfältig recherchiert und ausgewählt werden. Ein Dermatologe kann Ihnen bei der Auswahl des richtigen Produkts behilflich sein

Anwendung einer Gesichtscreme

Die Anwendung einer Gesichtscreme lohnt sich normalerweise in jedem Fall. Es gibt dabei verschiedene Arten von Gesichtscremes, welche man nach seinen eigenen Präferenzen auswählen sollte. 


Tagescreme

Die Tagescreme besitzt neben ihrer pflegenden Wirkung auch einen UV-Filter und eignet sich deshalb besonders für Personen die viel draußen unterwegs sind. Die Tagescreme sorgt für eine ausreichende Basispflege der Haut für den gesamten Tag.

Um die intensive Pflege zu gewährleisten, ist es notwendig, die Creme am Morgen nach einer ausgiebigen Reinigung des Gesichts aufzutragen. 
Meistens reicht eine haselnussgroße Menge, welche in kreisenden Bewegungen in das Gesicht einmassiert wird. Geben Sie der Haut mindestens 10 Minuten Zeit, um einzuziehen, bevor Sie Make-Up oder ähnliches auftragen.

© Seth Doyle - www.unsplash.com


© Kinga Cichewicz - www.unsplash.com

Nachtcreme

Regenerationsprozesse des Körpers finden besonders dann statt, wenn er ruht. Dabei wird auch die Haut regeneriert und Zellschäden repariert. Durch die verstärkten Regenerationsprozesse und durch die Weitung der Poren ist die Haut in der Lage Nachts Wirkstoffe besonders intensiv aufzunehmen. Deshalb enthalten Nachtcremes viele Vitamine und Mineralien, die die Haut beim Regenerationsprozess unterstützen. Zusätzlich ist es auch wichtig, eine gesunde Menge an Schlaf (7 - 8 h) einzuhalten, sonst ist der Körper Stress ausgesetzt, was sich auf Dauer auf die Haut auswirken kann.

Die Nachtcreme wird genau wie die Tagescreme nach der Reinigung des Gesichts in kreisenden Bewegungen in die Haut einmassiert. Dies sollte direkt vor dem Schlafengehen erledigt werden.

Tipp: Vor dem Schlafengehen sollten keine Peelings verwendet werden sondern lieber eine pflegende und beruhigende Nachtcreme oder Gesichtsmaske.

Die wichtigsten Fragen zum Thema Gesichtscreme

Die Gesichtscreme sollte 2 bis 3 Mal pro Woche angewendet werden. Wer öfter duscht, sollte jedoch auch immer eine Feuchtigkeitscreme anwenden, weil häufiges Duschen der Haut Feuchtigkeit entzieht.
Bei leichten und oberflächlichen Hautproblemen, wie zum Beispiel trockener Haut, müssen nur die richtigen Maßnahmen, wie zum Beispiel ein Peeling und eine passende Gesichtscreme, gewählt werden. Ein sichtbares Ergebnis sollte deshalb nach einigen Tagen auftauchen.
Bei ernsteren Hautproblemen wie Akne kann es bis zu 6 Wochen dauern, bis die Creme ihre Wirkung zeigt.
Gesichtscreme sollte besonders dann verwendet werden, wenn man merkt, dass Hautprobleme im Gesicht vorhanden sind. Das kann zum Beispiel trockene und schuppige Haut sein. In diesem Fall sollten Sie morgens und abends eine Creme auftragen. Bei sehr fettiger Haut reicht oft auch einmal täglich, vor dem Schlafen gehen.

Allgemein gefasst lohnt sich eine Gesichtscreme immer mehr, je älter man wird. Mit dem Älterwerden werden die Regenerationsprozesse der Haut weniger intensiv und benötigen daher mehr Unterstützung.
Grundsätzlich reicht eine Tagescreme aus, um die Haut zu pflegen.

Nachtcremes sind jedoch meist deutlich reichhaltiger und enthalten besondere, pflegende Inhaltsstoffe. Somit sind Nachtcremes auf die Bedürfnisse der Haut in der Nacht abgestimmt. Dafür sind sie meist etwas teurer und lassen die Haut mehr glänzen, was für eine Anwendung tagsüber meist nicht gewünscht ist.

Tagescremes enthalten im besten Fall auch LSF. Dieser sollte jedoch in Cremes für die Nacht nicht enthalten sein, da die mineralischen Filter in die Haut eindringen. Viele Cremes mit LSF stehen im Verdacht hormonell wirksam zu sein und Kontaktallergien auszulösen.

Als Fazit empfehlen wir Ihnen entweder eine Creme zu benutzen, die für Tag und Nacht geeignet ist, oder gesonderte Cremes zu benutzen. Informationen dazu finden Sie in unserer Produkttabelle.

Für mehr Informationen zum Schutz der Haut durch Sonnencreme, schauen Sie gerne auch bei diesem Vergleich vorbei!

Gesichtspflege - Anleitung

Wenn Sie die richtige Gesichtscreme für sich ausgewählt haben, ist es wichtig, diese richtig anzuwenden, damit die gewollte Wirkung erzielt wird.
Zu einer guten Gesichtspflege gehört jedoch nicht nur das Auftragen der Creme, sondern noch einiges mehr. Experten entwickelten eine Anleitung zur richtigen Gesichtspflege, welche TRT-Regel genannt wird: 

T - Toning (dt. Tonen): Nutzen Sie nach der Gesichtsreinigung mit Wasser ein Gesichts- bzw. Reinigungswasser, damit die Hautporen geklärt werden. Dies dient der Vorbereitung auf den nächsten Schritt. Das Gesicht sollte mindestens einmal täglich gereinigt werden. 

R - Regeneration: Tragen Sie nun eine Serum- oder Augencreme auf, um der Haut eine besondere Pflege zu verpassen. Solche Cremes enthalten hochwertige Wirkstoffe, die ihre Haut bei der Regeneration unterstützen. 

T - Tuning (dt. Abstimmung): Verwenden Sie nun die von Ihnen gewählte Tages- oder Nachtcreme um die Pflegesession abzustimmen. Die Creme beruhigt die Haut und bereitet sie auf den Tag bzw. die Nacht vor.

Die richtige Creme für meinen Hauttyp

Normale Haut

Dieser Hauttyp lässt sich an der glatten Struktur und feinen Poren erkennen.  Die Haut ist weder stark fettig, noch trocken und im Allgemeinen sehr pflegeleicht. Umwelteinflüsse, wie Kälte, Wärme, Sonne und Wasser, können der Haut nicht viel anhaben. Das Hautbild ist sehr beständig und ändert sich nicht oft. 

Normale Haut ist zwar weniger anspruchsvoll, sollte trotz Dessen ordentlich gepflegt werden. Normale Haut wird nämlich weder von Stress, noch Müdigkeit, vollständig verschont und droht bei fehlender Pflege zur Trockenheit überzugehen.

Für normale Haut eignen sich besonders milde Gesichtscremes, die zumeist für genau diesen Hauttypen konzipiert wurden. Eine empfehlenswerte Gesichtscreme für normale Haut ist die Lavera Gesichtscreme, welche Sie in unserer Produkttabelle finden



Trockene Haut

Eigenschaften trockener Haut sind schnell entstehende Rötungen, Schuppigkeit und raue Stellen. Dies liegt besonders an der verminderten Talgproduktion, welche mit einer beeinträchtigen Funktion der Hautschutzbarriere einhergeht.

Bei trockener Haut empfiehlt sich eine Creme, welche die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und somit auch die Hautschutzbarriere wiederherstellen kann. Cremes mit den Inhaltsstoffen Hyaluronsäure und Glycerin eignen sich besonders. Beide Stoffe sind in der Lage, Feuchtigkeit zu binden und die Haut damit zu versorgen. Wir empfehlen Ihnen die Gesichtscreme von Weleda aus unserer Produkttabelle


©Humphrey Muleba - www.unsplash.com

Verwenden Sie Gesichtscreme immer am Besten nach der Gesichtsreinigung Morgens und Abends. Klopfen Sie die Creme vorsichtig ein!

©Haley Lawrence - www.unsplash.com

Fettige Haut

Fettige Haut ist gekennzeichnet durch ein robustes, glänzendes und öliges Hautbild mit sichtbar großen Poren. Die Haut neigt oft zu Unreinheiten und Reizungen.  Fettige Haut wird ausgelöst durch eine Überproduktion an Talg der Talgdrüsen.

Die Fehlfunktion der Talgdrüsen kann erblicher, aber auch hormoneller Ursache sein. Auch die Ernährung spielt beim Hautbild eine große Rolle. 

Wichtig ist, dass Sie fettige Haut nicht austrocknen lassen sollten, auch wenn dies vorerst logisch erscheinen mag. Die Reaktion der Haut auf zu wenig Pflege bewirkt jedoch genau das Gegenteil vom Gewünschten. Sie produziert noch mehr Talg, um die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren. Sie sollten deshalb auch bei öliger Haut tägliche Gesichtscreme verwenden. 

Es eignen sich besonders leichte, ölfreie Cremes für unreine und fettige Haut. Eine solche Creme wäre beispielsweise die Creme von Neutrogena, die speziell für fettige Haut hergestellt wurde.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe erklärt

Vitamin C:
Vitamine helfen der Haut heller zu werden und somit die Sichtbarkeit von braunen Flecken im Gesicht zu verringern. Besonders Vitamin C kann vom Körper selbst nicht hergestellt werden. Es schützt die Haut vor Umwelteinflüssen oder Stress, sowie vor den Ultravioletten strahlen der Sonne, die den Alterungsprozess beschleunigen.


UV-Schutz:
Egal ob im Urlaub oder Alltag, die Haut sollte immer mit einem Sonnenschutz versorgt werden. Die stetig vorhandenen ultravioletten Strahlen der Sonne sorgen dafür, dass unsere Haut altert und somit Falten bekommt. Deshalb ist es wichtig, eine Gesichtscreme zu verwenden, die über einen gewissen Lichtschutzfaktor verfügt. Wichtig ist, dass diese Creme erst am Ende der Gesichtspflege-Routine angewendet wird, damit sie ihre volle Wirkung zeigen kann. Einen UV-Schutz müssen Sie logischwerweise nur Morgens und nicht Abends anwenden.


Retinol / Vitamin A:
Auch Retinol, welches auch als Vitamin A bekannt ist, ist ein fettlösliches Vitamin, welches dabei hilft, die Poren von Talg zu befreien. Das Vitamin sorgt für ein gleichmäßiges Hautbild mit weniger Pigmentierungen und spielt eine große Rolle beim Wachstum von Hautzellen. Diese Hautzellen werden täglich aufgrund von Sonneneinstrahlung abgebaut. Durch seine Wirkung kann Retinol das Bindegewebe straffen und den Alterungsprozess der Haut verlängern.


Natürliche Öle:
Fette und Öle sorgen dafür, dass die Haut nicht austrocknet und auch mehr Feuchtigkeit speichern kann. Sie können mikroskopische Hautvertiefungen auffüllen und somit kleinen Fältchen entgegenwirken. Gute Gesichtscremes nutzen natürliche Öle, wie zum Beispiel Jojoba-, Avocado- oder Olivenöl. Sie enthalten schon von Natur aus Begleitstoffe mit positiver Wirkung, zum Beispiel Vitamin E oder A. Pflanzliche Sheabutter enthält beispielsweise auch Stoffe (Phystoterine), welche die Hautbarriere stärken.


Hyaluronsäure:
Unser Körper produziert selbst Hyaluronsäure, welche dafür sorgt, dass die Haut aufgepolstert wird. Hyaluronsäure schützt auch vor schädlichen freien Radikalen, die dafür sorgen, dass die Haut altert.

Welche Schadstoffe kann eine Creme enthalten?

1. Silikone

Silikone befinden sich in vielen kosmetischen Produkten, weil sie kostengünstig und beständig sind. Erkennen kann man sie an folgenden Bezeichnungen:

- Polysiloxane
- Dimethicone
- Cylomethicone

Silikone sind sehr schädlich für die Umwelt und das Ökosystem. Zertifizierte Naturkosmetik verzichtet deshalb auf jegliche Silikone.


2. Parabene

Parabene sind eine Art von Konservierungsmittel, welche im Verdacht stehen, hormonell wirksam zu sein. Dadurch kann der natürliche Hormonhaushalt durcheinandergebracht werden. Zusätzlich reagieren viele Menschen allergisch auf Parabene.


3. Palmöl

Palmöl wird in fast allen Feuchtigkeitscremes und Kosmetikprodukten genutzt, da es sehr billig ist. Es hat viele positive Eigenschaften, steht jedoch sehr stark in der Kritik, weil der Abbau von Palmöl die Regenwälder zerstört. Die Arbeiter auf den Palmölplantagen werden oft unter schlechten Arbeitsbedingungen ausgebeutet, um die Übernachfrage nach Palmöl zu decken.


4. PEG- & PEG-Derivate

Diese Inhaltsstoffe gehören zu den schädlichsten in Gesichtscremes. Sie dienen dazu, Basisstoffe zu einer Creme zu binden und dem Produkt somit seine typische Konsistenz zu verleihen. Die Nutzung dieser Stoffe erkennt man an folgenden Bezeichnungen:

- PEG (mit einer Nummer dahinter, z.B. PEG-10)
- PPG
- Polyglycol


5. Mineralöle

Mineralöle dringen in die obersten Schichten der Haut ein und erzeugen eine Art Film, der die Haut sofort abdichtet. Dadurch wird der Wasserverlust der Haut gestoppt und sie fühlt sich weich an. Problematisch an der ganzen Sache ist, dass die Haut durch die Abdichtung nicht mehr richtig atmen kann und träge wird. Somit werden auch die natürlichen Regenerationsprozesse der Haut verlangsamt. Mineralöle werden zum Beispiel wie folgt gekennzeichnet:
Cera Microcristallina, Microcristallina Wax, Ceresin, Mineral Oil, Ozokerite, Paraffin, Paraffinum Liquidum, Petrolatum.

6. Mikroplastik

Mikroplastik ist sowohl gesundheitsschädlich, als auch eine Katastrophe für die Umwelt. Deshalb sollten Gesichtscremes, aber auch alle anderen Kosmetikartikel mit Mikroplastik, nicht mehr verwendet werden. 

Wenn Sie mehr über das Thema Mikroplastik in Kosmetikprodukten erfahren möchten, schauen Sie gerne hier vorbei!

Besonderheiten bei Hautkrankheiten

Es gibt viele verschiedene Hautkrankheiten, die die Gesichtspflege zu einer Herausforderung machen können. Meist gibt es keine allgemeingültige Creme, die für jeden gleich gut wirkt. Wenn Sie unter einer Hautkrankheit leiden, sollten Sie in jedem Fall eine/n Arzt/in aufsuchen.

Da das Thema sehr komplex und vielschichtig ist, haben wir im Folgenden nur die 2 verbreitesteten Hautkrankheiten beschrieben und Bezug auf eher leichtere- mittlere Formen dieser Hautkrankheiten genommen.

Hautpflege bei Akne

Akne ist eine der häufigsten Hautkrankheiten und tritt meistens im Jugendalter erstmals auf. Akne ist durch Hormonveränderungen bedingt und wird durch das vermehrte Auftreten von Pickeln in der T-Zone, im Dekolleté und am Nacken gekennzeichnet. Die Haut ist fettig und wirkt unrein.

Für Personen, die unter Akne leiden, ist es wichtig, eine richtige Gesichtspflege anzuwenden. Hierbei eignen sich besonders seifenfreie Reinigungsmittel, die dem pH-Wert der Haut (5,5) entsprechen. Übermäßiges Waschen des Gesichts sollte verhindert werden, da sonst die Haut irritiert und ausgetrocknet wird.

Für die Pflege werden Öl-in-Wasser Emulsionen oder feuchtigkeitsspeichernde Gele (Hydrogele) empfohlen. Öl-in-Wasser Emulsionen sind leichte Cremes, die schnell einziehen und nach dem Auftragen kühlend wirken. Sie versorgen die Haut mit der benötigten Feuchtigkeit.

Eine wirksame Creme gegen schwere Akne ist beispielsweise das Cordes Bpo Gel, welches jedoch apothekenpflichtig ist.
Eine weitere Creme wäre Herbal Acne Creme von Nuonove.




Neurodermitis

Menschen, die unter Neurodermitis leiden, müssen ihrer Haut besonders viel Aufmerksamkeit zuwenden. Neurodermitis tritt besonders in den Gesichtspartien auf, weil die Gesichtshaut im Vergleich zu anderen Hautpartien sehr dünn und empfindlich ist.

Bei Neurodermitis ist die natürliche Barrierefunktion der Haut gestört. Allergene und Reizstoffe können dadurch eindringen. Um die schützende Hautschicht zu reparieren und eine Hauttrockenheit zu lindern, ist eine regelmäßige Hautpflege sehr wichtig. Abhängig von der Schwere der Krankheit sollte eine spezifische Lotion 2 bis 3 Mal am Tag aufgetragen werden.

Eine empfehlenswerte Creme, die bei Neurodermitis, aber auch Schuppenflechte, unterstützen soll, ist die Creme für Körper und Gesicht von Sorion. Sie besteht aus hochwertigen Pflanzenextrakten, ist vegan und ist frei von Silikonen und Parabenen.

Unser Testsieger

Unser Testsieger ist mit Abstand die Feuchtigkeitspflege von Lavera. 

Sie sticht durch hochwertige und wirksame Inhaltsstoffe heraus und ist für viele Hauttypen geeignet. Sowohl normale, als auch Mischhaut, kann durch die Creme gut versorgt werden.

Das Besondere ist, dass Hautunreinheiten und- irritationen nicht aggresiv bekämpft werden, sondern die Haut mild stabilisert und beruhigt wird. Die Haut verliert somit auf längere Dauer keine Spannkraft und Feuchtigkeit. 


Kunden auf Amazon betonen oft:

✅ ein zarteres und gepflegteres Hautgefühl

✅ beruhigt die Haut 

✅ hinterlässt keinen störenden Fettfilm

✅ sehr gutes Preis-/ Leistungsverhältnis

Fazit

Zusammenfassend sollten Sie folgende Dinge beachten, wenn sie sich für eine Gesichtscreme entscheiden:

1. Hauttyp
Bestimmen Sie welchen Hauttyp Sie haben. Wenn Sie beispielsweise fettige Haut haben, sollten sie sich für eine ölfreie Creme entscheiden. Die verschiedenen Hauttypen können Sie hier vergleichen.

2. Schädliche Inhaltsstoffe
Vergewissern Sie sich, dass die von Ihnen gewählte Creme keine schädlichen Stoffe beinhaltet. Eine Auflistung aller schädlichen Stoffe in Gesichtscremes finden Sie hier.

3. Natürliche Inhaltsstoffe
Falls Sie Wert auf natürliche Bestandteile legen, achten Sie darauf, dass die Creme als naturkosmetisches Produkt gekennzeichnet ist. 

4. Preis
Eine Gesichtscreme ist oft sehr ergiebig, trotzdem kann durch die tägliche Anwendung ein teures Produkt auf Dauer viel kosten. Wie bei vielen Kosmetikartikeln gilt, dass ein höherer Preis nicht gleich bessere Qualität ist. Probieren Sie deshalb individuell teurere und billige Cremes und schauen Sie, ob ein gravierender Unterschied besteht.

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Die Autorin

Katrin

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